MR 59: DR Kongo: Krieg, Frauen und Handys

MR 59: DR Kongo: Der Krieg, die Frauen und unsere Handys

Diese Studie lässt Experten aus Afrika und der westlichen Welt die Situation in der DR Kongo analysieren und Perspektiven für eine positivere Zukunft aufzeigen.

Krieg, Kindersoldaten, Korruption, Ausbeutung und Massenvergewaltigungen: Diese Negativschlagzeilen stehen zumeist im Mittelpunkt der Medien und öffentlichen Wahrnehmung, wenn es um die Demokratische Republik Kongo geht. Hinzu kommt, dass der zentralafrikanische Staat zu den ärmsten Länder der Welt zählt, wie aus dem „Human Development Index“ der Vereinten Nationen hervorgeht. Millionen Menschen sind im eigenen Land auf der Flucht vor Gewalt und Not.

missio reagiert auf die Hilferufe der Projektpartner und der Menschen im Kongo. Mit Spenden aus Deutschland werden Maßnahmen für Familien in Not ermöglicht. Die Unterstützung lindert die Not des Einzelnen. Doch ohne die Ursachen in Angriff zu nehmen, wird sich niemals der Teufelskreis aus Gewalt und Ausbeutung durchbrechen lassen.

Einer der Gründe für die kriegerischen Konflikte im Kongo sind die reichen Bodenschätze. Hierzu haben sich im Februar 2015 Vertreter der katholischen Kirche mit einem Positionspapier an die Europäische Union mit der Bitte gewandt, „einen Beitrag zur Beendigung gewalttätiger Konflikte im Zusammenhang mit Rohstoffen zu leisten, die in den letzten 60 Jahren 40 Prozent aller Konflikte weltweit ausmachten“.

Redaktion: Ingelore Haepp, Jörg Nowak (Hg.)
Mitarbeit: Erhard Brunn, Peter Cronenberg,
Marco Moerschbacher, Eva-Maria Werner
DR Kongo: Der Krieg, die Frauen und unsere Handys
132 Seiten, DIN A5, geheftet, 2015.

Hier steht das Heft als Download bereit.

Artikel-Nr. 0600335
*Ihr Preis 0,00 €
Lager Status Verfügbar
Auftragsmenge
Auftragsmenge In den Warenkorb