LB 21 Religionsfreiheit: Singapur

Länderbericht Religionsfreiheit, Heft 21:  Singapur

Im wirtschaftlich prosperierenden Stadtstaat Singapur hat der Reisende die Gelegenheit, ganz Asien in einem einzigen Land zu erleben, denn die Bewohner Singapurs sind eine bunte Mischung aus Chinesen, Malaien, Indern sowie vielen Migranten und Auswanderern aus allen Ländern der Welt.

In Singapur finden sich wegen seiner beschränkten Fläche Institutionen verschiedener Religionen in unmittelbarer Nachbarschaft. Hinduistische Tempel oder islamische Moscheen liegen genauso wie buddhistische Tempel oder Kirchen unmittelbar nebeneinander. Diese friedliche Koexistenz ist das Ergebnis jahrelanger Anstrengung und Ausdruck gegenseitigen Respekts.

Religionsfreiheit wird in Singapur, das sich selbst als strikt säkularen Staat versteht, von der Verfassung garantiert und auch weitestgehend respektiert. Dennoch kommt es in der Praxis öfters zu Einschränkungen staatlicherseits, auf welche die vorliegende Studie hinweisen möchte. Beispiele hierfür sind die Beschneidung der Rechte bestimmter „Pfingstkirchen“ sowie die staatliche Diskriminierung der Zeugen Jehovas. Letztere lehnen den Wehrdienst ab und werden deshalb von der Regierung als „nicht-staatskonform“ angesehen.

missio setzt sich weltweit für Religionsfreiheit ein und wird die Lage in Singapur aufmerksam beobachten.

Christoph Marcinkowski (Hg.)
Religionsfreiheit: Singapur,
Länderberichte Religionsfreiheit, Heft 21, 2014
23 Seiten, DIN A5, geheftet.

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Artikel-Nr. 0600529
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