MR 65: Menschenrechte in Sri Lanka

Große Altlasten und geringe Fortschritte auf dem Weg zum Rechtsstaat

Die tropische Insel Sri Lanka an der Südspitze Indiens ist acht Jahre nach dem Bürgerkrieg nur scheinbar zur Ruhe gekommen. Im Inneren des Landes schwelt noch immer der Konflikt zwischen den beiden größten ethnischen Gruppen – den buddhistischen Singhalesen und den hinduistischen Tamilen.

Seit der Wahl des neuen Präsidenten Maithripala Sirisena zu Beginn des Jahres 2015 schweigen zwar die Waffen, trotzdem beklagen vor allem die im Krieg unterlegenen Tamilen weiterhin schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen durch den Staat. Nach wie vor fehlt es an Bemühungen, gemeinsam Wege des Friedens und der Versöhnung zu gehen und der gesamten Bevölkerung ein Leben in voller Achtung
ihrer persönlichen Würde zu ermöglichen.

missio möchte mit der vorliegenden Publikation auf die schwierige Menschenrechtssituation auf dem Inselstaat sowie auf die Bedeutung der interreligiösen und ethnischen Versöhnung aufmerksam machen.

Autor: Lutz Löher
Redaktion: Lydia Klinkenberg, missio
Menschenrechte in Sri Lanka
Menschenrechtsstudie Heft 65
48 Seiten, DIN A5, geheftet. 2017

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Artikel-Nr. 0600341
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