MR 66: Religionsfreiheit aus christlicher Sicht

Nicht zuletzt die Erfahrungen der anhaltenden Christenverfolgung in vielen Ländern lassen uns darauf aufmerksam werden, wie oft die Würde des Menschen aufgrund seiner religiösen Überzeugung verletzt wird.
Religionsfreiheit ist ein universales Menschenrecht, das in Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen festgehalten ist als das Recht,
seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen in der Öffentlichkeit oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung eines Ritus zu bekunden.

Roman Siebenrock und Martin Affolderbach zeichnen in der hier vorliegenden Menschenrechtsstudie die Anerkennung der Religionsfreiheit aus katholischer und evangelischer Sicht historisch nach.

Gleichzeitig befassen sich die Autoren mit der Frage nach der Toleranz und den Grenzen von Religionsfreiheit.
Und schließlich beschäftigt sich die Studie mit der Bedeutung des interreligiösen Dialogs in unserer pluralistischen Welt.

Autoren: Prof. Dr. Roman A. Siebenrock, Dr. Martin Affolderbach 
Redaktion: Lydia Klinkenberg, missio
Religionsfreiheit aus christlicher Sicht
Menschenrechtsstudie Heft 66
72 Seiten, DIN A5, geheftet. 2017

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Artikel-Nr. 0600342
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